9 geheime Geld-Regeln der Reichen: Diese Grundsätze bestimmen über Armut und Reichtum in Deutschland

Geld Regeln des Geldes

Um kein Thema ranken sich so viele Meinungen und Gerüchte, wie um das Thema Geld. Dies ist auch kein Wunder, denn in Deutschland besitzen zehn Prozent der Bevölkerung mehr als 50 Prozent des gesamten Nettovermögens. Global betrachtet verfügen ca. 1% aller Menschen über 96% des Geldes (netto), was im Umlauf ist.

Wie kann das sein? Haben diese die Reichen Glück gehabt und die Armen Pech? Sind die Wohlhabenden gebildeter, intelligenter oder ganz einfach nur Abzocker und schlechte Menschen? Nichts von alledem stimmt.

Menschen, die sehr viel Moos verdienen, haben alle eines gemeinsam: Sie konnten dieses Geld verdienen und/oder halten, weil sie einige Regeln des Geldes anwenden. Je nachdem wie gut wir diese Regeln in unserem Leben befolgen, desto reicher werden wir.

Bevor wir diese 9 geheimen Regeln des Geldes durchgehen, müssen wir jedoch noch einmal die Basis hinter diesen Regeln anschauen. Wer sich in der Physik auskennt, dem ist bekannt, dass es das Gesetz von Ursache und Wirkung gibt. Jede Wirkung (zb. Armut) hat eine Ursache und umgekehrt. Dieses Gesetz gilt nicht nur in der Physik, sondern auch in der Hermetik und somit in der Lebenspraxis von jedem Mensch. Dies bedeutet, dass es im Leben eines „normalen Menschen“ kein Zufall gibt, weil dieser denken kann. Klingt völlig logisch, doch handelt fast niemand danach oder warum spielen Millionen von Menschen Lotto?

Die grundlegende Ursache für alle Wirkungen im Leben eines Menschen besteht in seinem Denken und Fühlen, denn darauf basieren auch seine Handlungen. Dies bedeutet, dass die Ursache für Armut im Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen zu suchen ist. Alles andere sind nur Auswirkungen.

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Regel #1: Geld ist neutral

Viele Menschen glauben unterbewusst, dass Geld etwas Schlechtes sei und verbinden Moneten, ohne es selbst zu bemerken, mit negativen Ereignissen. Warum? Weil wir in unserer Gesellschaft darauf getrimmt werden. Wir befinden uns derzeit noch in einem Zeitalter, in dem die Masse sehr stark auf negative Nachrichten und Informationen anspringt – besonders dann, wenn es um Geld geht. Natürlich macht sich die Werbe- und Filmindustrie diesen Fakt zunutze, um größere Werbeeinnahmen und besser Zuschauer-Bindung zu erzeugen. So werden wir durch die Massenmedien darauf programmiert, Geldmittel mit etwas Schlechtem zu assoziieren. Selbst, wenn wir keine Massenmedien konsumieren sollten, existieren sicher Menschen in unserem Umfeld, die dies tun und uns, sofern wir es nicht verhindern, mit ihrer negativen Schwingung bezüglich Geld „runterziehen“.

Die Wahrheit ist jedoch, dass Geld lediglich eine Energieform ist. Die Knete ist also weder gut noch schlecht. Es ist wie ein Messer. Mit einem Messer kannst du Mensche verletzen oder eine wunderschöne Torte anschneiden. Für was du dich entscheidest, liegt bei dir und hat absolut nichts mit dem Messer zutun. Das Messer ist völlig neutral und so sieht es ebenfalls bei Geld aus.

„Geld ist die Wurzel allen Übels“ – Schwachsinn. Viele Menschen, die nicht mit ihren Geldmitteln umgehen können und sich davon beeinflussen lassen, sind teilweise die Wurzel vieler Misstände auf dieser Welt. Geld ist völlig neutral und ist weder gut noch schlecht.

Regel #2: Geld verstärkt den Charakter

Geldmittel potenziert wer oder was wir sind. Es verstärkt unseren Charakter. Will Smith hat einmal gesagt: Bist du ein netter Mensch, wird dich Geld netter machen. Bist du ein Arsch, macht dich die Kohle zu einem größeren Arsch.

Wer in seinem Wesen sparsam ist und seine Knete immer für sinnvolle und wichtige Sachen ausgibt und plötzlich zu viel Geld kommt, was wird er tun? Richtig, er wird es festhalten, er wird noch sparsamer und vorsichtiger. Er achtet sehr genau auf jede Ausgabe, wird vielleicht sogar geizig.  Wer in seinem Wesen großzügig ist und gern teilt und gibt, der wird mit mehr Kohle sehr wahrscheinlich genau diese Eigenschaft intensiver nutzen. Er wird sich verstärkt für das Wohl seiner Mitmenschen einsetzen.

Geld verdirbt also nicht den Charakter und verändert uns auch nicht zum Negativen. Es verstärkt lediglich den menschlichen Charakter und dieser lässt sich zudem auch noch formen und verändern.

Regel #3: Geld ist nicht alles, aber…

ohne Geld ist in unserer Gesellschaft alles nichts. Viele Menschen sprechen davon, dass Geld nicht alles sei, sobald das Thema „mehr Geld verdienen“ in einer Konversation mit anderen Menschen auftaucht. Kurioserweise sind es in 99% stets jene Menschen, die selbst nicht wirklich zufrieden mit ihrer finanziellen Situation sind.

Wie kann das sein? Unser Unterbewusstsein, welches über 95% unseres Denkens und somit auch Handelns ausmacht, versteht keine Verneinungen. Menschen, die oft davon reden, dass Geld nicht alles sei und sich gefühlsmäßig auf diese Aussage einlassen müssen also… ja, du hast es erkannt… die Erfahrungen in ihrem Leben machen, dass Geld doch alles ist, weil sie oft keine Geldmittel haben. Paradox aber so ist es.

Regel #4: Richtiger Umgang mit Geld

Geld RegelnVor allem Menschen aus der unteren Mittelschicht (1500€ bis 6000€ netto im Monat) tendieren dazu, jeden Scheiß zu kaufen. Oft sogar auf Raten. Eine gute Frage, die wir uns vor jedem Kauf stellen können ist: „Brauche ich das jetzt wirklich oder möchte ich das nur kaufen, um andere zu beeindrucken und um sinnlosen Konsum zu betreiben?

Wir sollten wirklich weniger Kohle für sinnlosen Konsum ausgeben und mehr Geld in unsere Bildung und Gesundheit investieren. Außerdem sollten wir zwischendurch auch mal unserer Familien, Freunden und Partnern etwas schönes kaufen, um in unsere Beziehungen zu diesen Menschen zu investieren. Weitere Dinge, in die wir investieren können, wenn wir viel Geld haben, sind Immobilien, Aktien, Online-Werbung, Unternehmensanteile.

Regel #5: Geld gehört in Fluss

Geld ist nicht dazu da, um es auf unseren Konten zu horten. Natürlich ist es sinnvoll, ein Konto einzurichten, auf dem man einen kleinen Prozentsatz seines Einkommens für schlechtere Zeiten oder größere Investitionen spart. Geld hat jedoch die Eigenschaft, dass es langsam verschwindet, wenn es nicht sinnvoll investiert und in Umlauf gebracht wird.

Lassen wir den größten Teil unseres Vermögens nicht für uns dienen, so werden wir selbst der Diener unseres Geldes.

Ein weiterer Punkt, der in diesem Zusammenhang sehr wichtig ist ist, dass wohlhabende Menschen nicht nur Geld verdienen, um ihr eigenes kleines Lebens zu finanzieren. Wenn dem so wäre, wären sie niemals so weit gekommen. Oft bringen sie ihr Geld auch dadurch wieder in Fluss, indem sie spenden oder Hilfsorganisationen unterstützen. Egal ob Obdachlosenheime, Kinder in Not oder viele weitere Hilfsorganisationen, die Menschen in schweren Lebensphasen helfen.

Wir leben unser Leben um einen Sinn darin zu finden und der Sinn im Leben besteht nicht darin, viel Geld zu besitzen, sondern dieses Geld zu geben und damit gute Dinge zu bewirken.

Regel #6: Geld ist innere Einstellung

Geld RegelnSicher hast du das Sprichwort: „Fake it till you make it“. Dieses Sprichwort besagt, dass wir etwas, im Vertrauen, so denken und handeln sollten, wie jene Menschen, die das haben, was wir uns wünschen. Wir müssen uns also so verhalten, als hätten wir bereits, was wir uns wünschen, bis es uns dann automatisch zuteil wird.

Wenn wir unser Selbstvertrauen verändern wollen, dann ist der schnellste und einfachste Weg für die meisten so zu denken, zu fühle und zu handeln, wie jene Menschen, die bereits selbstbewusst sind. Wir sollten also unsere eigene Körpersprache und Physiologie verändern, denn dann zieht unsere Psyche irgendwann automatisch nach. Dies liegt daran, dass Geist und Körper wechselwirkend zusammen gehören.

Wie könnte das praktisch aussehen? Jeder von uns sollte seine Finanzen planen. Dabei könnten die Zahlen leicht verändert werden. Wenn wir beispielsweise 2000€ pro Monat verdienen, könnten wir unsere Liste, auf der wir unsere Finanzen planen, so verändern, dass wir mit 20000€ rechnen und uns dabei auch genauso fühlen.

Regel #7: Geld muss geliebt werden

Geld muss geliebt werden. Möchten wir zu jemanden gehen, der uns nicht wirklich liebt? Ok, Menschen, die unter Symptomen bestimmter psychischer Störungen leiden, wie Ambivalenz, haben das starke Bedürfnis nach Beziehungen, die schnell wieder in die Brüche gehen. Der normale Mensch jedoch wünscht sich eine Beziehung, die auf beidseitiger Liebe beruht.

Genauso ist es mit den Moneten. Es wird nicht zu dir kommen oder nicht bei dir bleiben wollen, wenn du es nicht wirklich liebst und dich nicht darum kümmerst.

Regel #8: Geld entsteht nicht durch Arbeit

Wir brauchen keine wissenschaftliche Abhandlung, um zu verstehen, dass jeder von uns ganz bestimmte Erfahrungen und Erlebnisse in seiner Kindheit gemacht hat. Wer in seinem Leben nur Gutes über Geld, sich selbst und das Leben gelernt hat, wird anders agieren als jemand, für den Geld stets Mangelware war, für die man arbeiten muss.

So haben die meisten Menschen von uns den Glauben verinnerlicht, dass man für Geldmittel arbeiten müsse. Das Geld entsteht jedoch nicht durch Arbeit. Wie aber dann?

Schauen wir einmal an, was Geld überhaupt ist. Geld ist ein Gutschein für Werte, die ihren Wert ausschließlich durch das Vertrauen ihrer Abnehmer gewinnen. Das bedeutet, dass das Zahlungsmittel einzig aufgrund des Glaubens und des Vertrauen in die Qualität der gelieferten Waren und in das Geld selbst existiert.

Nicht Arbeit führt zu Geld, sondern Glaube und Vertrauen.

Regel #9: Verantwortung übernehmen

Bevor wir viel Geld verdienen können, müssen wir etwas dafür tun. Wir müssen erst sähen, bevor wir ernten können. Niemand ist dafür verantwortlich, ob es uns gut geht, außer wir selbst. Auch kein Arbeitgeber oder Chef ist Schuld, wenn wir nur wenig Zahlungsmittel zur Verfügung haben. Deshalb sollten wir auch bereit sein, anfangs viel und hart an uns und generell dafür zu arbeiten, dass wir in naher Zukunft keine Probleme mehr mit der Kohle haben.

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Sascha Hönisch
 

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