Sich selbst motivieren: Die 2 größten Faktoren für Selbstmotivation

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Manchmal im Leben muss man sich selbst motivieren und durch eine harte Zeit gehen, um sein zukünftiges Leben besser, einfacher und erfüllender zu gestalten. Wir haben zwar große Ziele, doch den Weg dort hin, müssen wir selbst gehen.

Niemand nimmt uns das ab. Sei es im Sport, beim Abnehmen, beim Lernen, beim Mental-Training oder beim Aufbau eines eigenen Business.

Wie können wir uns selbst motivieren?

Heute schauen wir uns an, wie du, ohne Anstrengung und Willenskraft, all deine Ziel erreichen kannst und somit selbstbewusster werden wirst.

Jedes Verhalten, das du an den Tag legst, jede Handlung die du ausführst/nicht ausführst, so banal sie auch erscheinen mag, lässt sich auf die 2 größten Faktoren für menschliche Selbstmotivation zurückführen.

1. Freude: Du möchtest durch das Ausführen/Unterlassen von Handlungen Freude (positive Gefühle) gewinnen.

2. Schmerz: Du möchtest durch das Ausführen/Unterlassen dieser Handlung Schmerz (negative Gefühle vermeiden.

In jeder Situation und mit jeder Handlungen erschafft dein Gehirn (unbewusst) neue Schmerz- und Freude-Verbindungen, die sogenannten Neuro Assoziationen. Ob du nun mit einer bestimmten Handlung Schmerz oder Freude verbindest, bestimmt dein gesamtes zukünftiges Denken und Verhalten. Und diese Faktoren bestimmen wiederum, wie dein zukünftiges Leben verläuft und welche Qualität es hat.

Deine Neuro Assoziationen bestimmen maßgeblich, wie du denkst, wie du dich fühlst und wie du dich verhältst, da unser Denken und Handeln nachweisbar zu über 90% unbewusst abläuft.

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Disziplin ist schwächer, als deine Neuro Assoziationen

sich selbst motivieren - SelbstmotivationWenn du dein Ziele erreichen möchtest, wenn du erfolgreich werden möchtest, wenn du dein Leben wirklich verändern möchtest, dann hast du keine andere Wahl, vorab deine Neuroassoziationen zu verändern. Anders ist es nicht möglich, da dein Denken und Handlungen größtenteils unbewusst passieren.

Die meisten Menschen versuchen ihr Verhalten zu beeinflussen, indem sie ihre Handlungen bewusst verändern, ohne ihre geistige Einstellung und ihre Neuro Assoziationen zu wandeln. Dies ist fatal, denn unsere Neuro Assoziationen sind der Grund dafür, dass wir unsere derzeitgen Handlungen überhaupt erst ausführen.

Wir können das Verhalten und die Neuro Assoziationen mit einem Unkraut und dessen Wurzeln vergleichen. Hierbei steht das Unkraut für das Verhalten und die Wurzeln für die Gedanken bzw. die Neuro Assoziationen eines Menschen. Jeder von uns weiß, dass ohne Wurzeln aus der Erde gezogenes Unkraust, unaufhörlich nachwächst.

Und genau so verhält es sich auch mit unseren Resultaten und unser Verhalten. Unser Denken ist die eigentliche Ursache für all unsere Handlungen und unsere Ergebnisse.

Sich selbst motivieren in 4 Schritten

Selbstmotivation – Schritt 1: FOKUS aufbauen

Mach´ dir klar, dass sich etwas in deinem Leben etwas verändern MUSS. Nicht sollte, nicht könnte, sondern MUSS. Mach´ dir klar, dass du deine Ziele erreichen und, dass du erfolgreich werden willst. Alles, was im Widerspruch mit deinen Wünschen steht, akzeptierst du nicht mehr.

Verstehe weiterhin, dass du es verändern musst und niemand sonst. Nicht deine Mitmenschen, nicht der Staat, sondern nur du. Denn sobald du die Verantwortung an andere Menschen oder äußere Umstände abgibst, verlierst du sofort deine Macht über dein Leben.

Es existiert IMMER ein Weg, durch den du deine Ziele erreichen und erfolgreich werden kannst. Mach´ dir bewusst: Du kannst dein Leben nach deinen Vorstellungen verändern, indem du die 2 größten Faktoren für deine Selbstmotivation anwendest.

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Selbstmotivation – Schritt 2: Schaffe Neuroassoziationen

Stelle dir immer häufiger vor, wie traurig dein Leben in 1, 2 oder 10 Jahren aussehen wird, wenn du jetzt nicht so handelst, wie du es eigentlich nach bestem Gewissen und Wissen tun solltest. Was wird passieren, wenn du jetzt nicht abnimmst, kein Sport treibst, nicht lernst, kein Mental-Training betreibst.

Verbinde massig negative Gedanken, Gefühle und innere Bilder mit all dem, was du nicht möchtest. Welche Auswirkungen kann ein mangelndes Selbstbewusstsein auf dein Leben haben? Welche Chancen verpasst du, wenn du nicht an deinem Selbstvertrauen und an deinem Selbstwertgefühl arbeitest und dich veränderst.

Stell dir auf der anderen Seite immer öfter vor, wie toll dein Leben 1, 2 oder in 10 Jahren aussehen wird, wenn du deine Ziele erreichen konntest und einen Weg gefunden hast, wie du selbstbewusster werden konntest. Verbinde massig positive Gedanken, Gefühle und innere Bilder mit all dem, das du dir wünschst.

Lass´ den Schritt 2 zu einer deiner Gewohnheiten werden. Erschaffe dir in deinem Kopf dein eigenes Kino und stelle dir die Auswirkungen deines Handlungen in der Zukunft vor. Tue das immer dann, wenn du dich selbst motivieren möchtest.

Selbstmotivation – Schritt 3: Negative Gewohnheiten durchbrechen

Beobachte deine Gewohnheiten, die du in Bezug auf deine nicht zielführenden Neuro Assoziationen automatisch ausführst, bis du dich von dieser Version deines Selbst innerlich abgrenzen kannst. Erkenne dabei bewusst, wie du durch das Ausführen deiner alten Gewohnheiten Freude gewinnst und Schmerzen vermeiden möchtest.

Selbstmotivation – Schritt 4: Ersetze deine alten Gewohnheiten 

Ersetze nun deine alten Gewohnheiten Stück für Stück durch neue Gewohnheiten, die dir dabei helfen, deine Ziele zu erreichen und dein Selbstbewusstsein stärken zu können.

In vielen Fällen kannst du deine Gewohnheiten radikal durchbrechen und diese durch vollkommen neue Verhaltensweisen ersetzen, bis diese neuen Verhaltensweisen zu neuen Gewohnheiten geworden sind. Dieser Prozess kann zwischen einigen Tagen bis 90 Tagen andauern, je nachdem wie tief die alte Gewohnheit in deiner Psyche verankert ist.

Um dafür zu sorgen, dass der ganze Prozess des Umprogrammierens positiv von dir assoziiert wird, solltest du dich während des gesamten Vorgangs für Erfolge belohnen. Wenn du jetzt noch erfahren willst, wie du sehr erfolgreich im Leben werden kannst, dann klicke hier.

Sascha Hönisch
 

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