Über 10000€ pro Monat im Internet verdienen? Mit diesen 7 Schritten ist es 100% möglich!

Neben den Menschen, die nur einige hundert Euros nebenbei im Internet verdienen möchten, gibt es auch immer wieder Menschen, die richtig viel Geld im Internet verdienen wollen.

Da ich meinen eigenen Verstand nutze und deshalb weiß, dass ich nichts geheim halten muss, habe ich kein Problem damit, jetzt einen Weg dahin aufzeigen, den jeder nachmachen kann.

Schritt 1: Den richtigen Markt finden

Geld verdienen im Internet kann man mit vielen Sachen. Die Frage ist nur, ob man damit auch viel Geld verdienen kann und wie viel Arbeit man dabei investieren muss. Dies wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn in einem Markt viel Nachfrage herrscht, dann ist es meist ein guter Markt, sofern wir ihm auch ein gutes Angebot liefern. Zu diesen Märkten gehören alle Märkte, in denen Menschen (unterbewusst) Probleme lösen wollen.

Überlege doch einmal, ob dir irgendein Thema einfällt, mit dem viele Menschen ein Problem haben. Wichtig dabei ist darauf zu achten, dass wir selbst auch einen gewissen Bezug zu diesem Problem haben. Ich persönlich hatte im Jugendalter mittel-starke soziale Ängste. Mit diesem Thema habe ich Erfahrungen gesammelt und ich weiß, welche Probleme Menschen haben, die schüchtern sind. Deshalb kann ich persönlich einen Bezug zu diesem Thema herstellen. Ein perfektes Thema.

Schritt 2: Problemlösung finden

Wenn wir nun einen Markt gefunden haben, mit dem wir viel Geld im Internet verdienen können, geht es nun daran, eine Lösung für (ein) Problem(e) in diesem Markt zu erstellen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass es sich um eine Lösung handelt, die relativ wenig Kosten verursacht. Eine der Lösungen, die heutzutage mit am besten funktioniert, sind digitale Produkte, die die Problemlösung in irgendeiner Form beinhalten. Wenn wir uns für ein digitales Produkt entscheiden, sollten wir im Vorfeld überlegen, wie wir unser Produkt nennen wollen und was es ungefähr beinhaltet. Diese Daten müssen nicht perfekt sein und für immer feststehen. Es ist jedoch gerade am Anfang einer Produktentwicklung sehr wichtig, eine Variante des fertige Produkts im Hinterkopf zu behalten.

Schritt 3: Material finden

Als nächsten Schritt müssen wir zu einem Experten in diesem Bereich werden. Für den Anfang reichen 4 sehr gute Bücher, die eine Anleitung geben, wie man das Problem, für das du dich entschieden hast, lösen kann. Falls wir uns nun also dazu entscheiden sollten, eine Lösung für Schüchternheit zu erstellen, sollten wir uns, die deiner Meinung nach, 4 besten Bücher zu diesem Thema auf Amazon bestellen. Nun geht es daran, diese Bücher durch zu arbeiten und in eine Lösung, in ein Produkt zusammen zu fassen.

Schritt 4: Überblick verschaffen

Im ersten Schritt der Zusammenfassung müssen wir ein Inhaltsverzeichnis definieren. Wenn es sich bei unserem Produkt um ein digitales Produkt handelt, können wir es zum Beispiel in 4 Module einteilen. Das Inhaltsverzeichnis des Produktes ist wie ein Fundament, auf dem dann später viel einfacher und schneller Ideen aufgebaut werden können. Nun sollten wir jedes Kapitel in einige Unter-Kapitel (zb. 5-10 Unter-Kapitel) einteilen. Bei einem Video-Training könnten wir also erst 4 die Module erstellen und dann 10 Unter-Punkte zu jedem Modul, was im Video-Kurs die einzelnen Videos sein werden.

Schritt 5: Inhalte schreiben

Nachdem wir nun die Bücher, unsere Erfahrungen und die 4 Module a 10 Kapitel mit unserem intelligenten Menschenverstand zusammen getragen haben, geht es nun daran, den Inhalt unseres Produktes zu schreiben oder in Videos zu filmen. Ein E-Book sollte, je nach Preis, mindestens 20000-80000 Zeichen beinhalten und ein Video-Kurs kann, wie bereits beschrieben 20-40 Videos beinhalten, die alle durchschnittlich 10 Minuten lang sind.

Wenn wir mit dieser Arbeit fertig sind, sollten wir mindestens 2 Bonus-Produkte erstellen. Hierbei kann es sich um 2 kleine E-Books oder 3 kurze Videos handeln, die etwas mit dem Haupt-Thema unseres Produktes zutun haben. Warum? Weil Erfahrungen der besten Online-Marketer, welche viel Geld im Internet verdienen, zeigen, dass ihre Kunden Bonus-Geschenke lieben.

Schritt 6: Systeme aufbauen

Um die erstellten Informationen online anbieten zu können, müssen wir sie in ein System packen, das sich gut dazu eignet. Wir müssen ein System aufbauen, das dafür sorgt, dass unsere digitalen Produkte nach dem erfolgreichen Kauf an unsere Kunden geliefert werden. Wir benötigen also eine Plattform, auf der die Produkte abrufbar oder herunterladbar sind. Zudem benötigen wir eine Plattform, die uns Bestellformulare bereit stellt und auf der die Zahlungen abgewickelt werden können. Außerdem müssen wir diese beiden Plattformen so miteinander verknüpfen, dass nach erfolgreicher Zahlung durch einen Kunden auf einem Bestellformular, ihm das Produkt automatisch ausgeliefert wird. Dies schaffen wir durch WordPress (für die Webseite) Digimember (um die Webseite in einen Mitgliederbereich zu verwandeln) und Digistore (der Zahlungsanbieter, mit dem wir Bestellformulare generieren und die Zahlungen abwickeln können).

Schritt 7: Marketing

Das beste Produkt wird nicht gekauft, wenn es niemand sieht und wenn niemand Werbung dafür macht. Wir müssen uns also noch um den Verkauf und und um das Marketing kümmern. Auch das können wir automatisieren. Wie? Mit einer Verkaufsseite, die automatisch einen Teil der Menschen, die auf sie kommt, in zahlende Kunden umwandelt. Hier gibt es auch wieder unzählige Methoden. Einer der Methoden, die mich am meisten anspricht, ist der Video-Salesletter. Dabei handelt es sich um eine Verkaufsseite, auf der ein Verkaufsvideo zu sehen ist, das zu 99% nur aus Text und Stimme besteht. Dieses Video hat den Zeck, Interessenten mit verschiedenen (ethisch korrekten Mitteln) in zahlende Kunden zu verwandeln. Hier siehst du so eine Verkaufsseite. Am Ende eines Video-Salesletters hat der Interessent die Möglichkeit, das digitale Produkt über einen „Kaufen-Button“ zu erwerben.

Was aber, wenn kein Mensch diese Verkaufsseite findet? Und was geschieht, wenn nur Menschen diese Seite finden, die sich gar nicht für das Thema interessieren? In beiden Fällen passiert nichts. Deshalb müssen wir es im letzten Schritt auch noch schaffen, interessierte Menschen, die die Problemlösung gebrauchen könnten, auf unsere Verkaufsseite zu leiten.

Sascha Hönisch
 

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